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EduCreator — KI-Autorentool für Bildungsmaterialien
KI & Unterrichtsplanung

EduCreator — KI-Autorentool für Bildungsmaterialien

Ein selbst entwickeltes SaaS-Autorentool für Lehrkräfte: KI-generierte Arbeitsblätter, Präsentationen, Prüfungen, Escape Games und ganze Kurse erstellen — inklusive Klassen-Dashboard, Live-Sessions für Schüler:innen und einem Marktplatz-Bereich zum Teilen der Materialien.

Zielgruppe

Lehrkräfte und Bildungseinrichtungen (Schulen, Hochschulen, Unternehmen)

Lernziel

Lehrkräften ermöglichen, hochwertige, differenzierte Lernmaterialien in einem Bruchteil der bisherigen Zeit zu erstellen — von Arbeitsblatt bis Prüfung.

Meine Rolle

Konzept, Produktdesign, Full-Stack-Entwicklung (Next.js, mehrere KI-Integrationen)

Ergebnis

Generatoren für über zehn Materialtypen (Arbeitsblätter, Präsentationen, Prüfungen, Escape Games, interaktive Videos, Lernspiele u. a.), Live-Sessions für Klassen, ein Lehrer-Dashboard mit Klassen-, Noten- und Analytics-Verwaltung sowie ein Marktplatz-Bereich zum Teilen und Verkaufen von Materialien.

Eingesetzte Tools

Next.jsTypeScriptSupabaseAI SDK (OpenAI & Groq)Radix UIdnd-kit
Case Study

Mein Denkprozess

Wie ich von der ersten Idee zur fertigen Lösung gekommen bin — Entscheidungen, Stolpersteine und was am Ende dabei herausgekommen ist.

  1. Schritt 01

    Herausforderung

    Lehrkräfte erstellen Materialien für viele verschiedene Formate — Arbeitsblatt, Präsentation, Prüfung, Lernspiel — meist in ebenso vielen unterschiedlichen Tools, ohne durchgängigen Weg vom ersten Entwurf bis zum fertigen Klasseneinsatz.

    • Zielgruppe: Lehrkräfte und Bildungseinrichtungen (Schulen, Hochschulen, Unternehmen)
    • Anforderung: viele Materialtypen aus einer einzigen Oberfläche
    • Anforderung: von KI-Entwurf bis zu Live-Einsatz und Teilen im Klassenzimmer
  2. Schritt 02

    Analyse

    Zielgruppe analysiert

    Lehrkräfte investieren enorm viel unbezahlte Zeit in die Erstellung von Materialien.

    Produktziel definiert

    Nicht nur Text generieren, sondern fertige, einsatzbereite Formate über den ganzen Workflow.

    Didaktik gewählt

    Differenzierung (Schwierigkeitsgrad, Sprache, Barrierefreiheit) als Kernfunktion statt Nachgedanke.

    Technik bewertet

    Mehrere KI-Anbieter (OpenAI & Groq) für unterschiedliche Kosten-/Geschwindigkeits-Anforderungen je Materialtyp.

  3. Schritt 03

    Konzept

    Vorlagen-Baukasten

    Materialtyp wählen → KI-Entwurf → anpassen — als gemeinsames Muster für alle Formate.

    Klassen-Workflow

    Kurs erstellen → Aufgabe zuweisen → Live-Session → Auswertung.

    Lehrer-Dashboard

    Klassen, Noten, Anwesenheit und KI-Insights auf einen Blick.

    Marktplatz-Konzept

    Materialien mit anderen Lehrkräften teilen und Lizenzmodelle dafür skizziert.

  4. Schritt 04

    Umsetzung

    Next.js

    Eine Codebasis für Dutzende Editor- und Live-Session-Typen.

    Supabase

    Auth, Datenbank und Dateiablage ohne eigenes Backend.

    AI SDK (OpenAI & Groq)

    KI-Anbindung je nach Materialtyp und Kosten/Tempo austauschbar.

    Radix UI

    Konsistente, zugängliche Komponenten über ein sehr großes Interface hinweg.

  5. Schritt 05

    Herausforderungen & Lösungen

    Problem

    So viele Materialtypen führen leicht zu Interface-Wildwuchs.

    Lösung

    Ein gemeinsames Vorlagen-Muster (Editor → Vorschau → Export/Teilen) für alle Content-Typen.

    Problem

    Ein einzelner KI-Anbieter ist bei diesem Umfang riskant (Kosten, Ausfälle, Tempo).

    Lösung

    AI SDK abstrahiert OpenAI und Groq hinter einer Schnittstelle, je nach Aufgabe austauschbar.

    Problem

    Live-Sessions (Prüfung, Quiz, Escape Game) brauchen echten Gleichzeitigkeits-Zustand, nicht nur eine Anzeige.

    Lösung

    Eigene Session-Modelle je Format statt eines einzelnen generischen Viewers.

  6. Schritt 06

    Ergebnis

    Durchgängiger Workflow von KI-Entwurf bis Klasseneinsatz für über zehn Materialtypen, inklusive Lehrer-Dashboard und Live-Sessions.

    Gelernt

    Der Flaschenhals bei KI-Content ist selten die Generierung selbst, sondern der Weg vom Entwurf zum wirklich einsatzbereiten, differenzierten Material.

    Heute anders

    Ich würde von Anfang an einen einzigen Vorlagen-Baukasten für alle Content-Typen bauen, statt jeden Typ zunächst einzeln zu entwickeln.

Selbst ausprobieren

Am besten spricht das Ergebnis für sich — wirf einen Blick in die Demo.

Feature-Demo: Aufgaben-Generator